Verkaufsbüro · DACH
Ihr Verkaufsbüro im deutschsprachigen Weinhandel — ohne eines aufzubauen.
Fast sechs von zehn Litern Stillwein, die in Deutschland getrunken werden, sind importiert – und vier Fünftel davon kommen aus Italien, Spanien und Frankreich. Gelistet wird trotzdem nur, wer eine deutschsprachige Vertriebsfunktion vor Ort hat. Genau die sind wir – so lange Sie sie brauchen, und nicht länger.
Platzhalter — Foto aus dem Fachhandel
Die Lage
Ein DACH-Vertriebsteam ist ein Zweijahresprojekt.
Wer den deutschsprachigen Handel bearbeitet, braucht drei Dinge gleichzeitig: die Sprache, die Beziehungen zu den Einkäufern und die Geduld für einen Listungszyklus, der in Monaten gerechnet wird. Eine Einstellung heisst Fixkosten, lange bevor die erste Palette rollt.
Keine Einstellung heisst, dass Ihre Preisliste nie auf dem Tisch landet, an dem tatsächlich entschieden wird. Die meisten Weingüter enden deshalb bei der dritten Option – einem Importeur, der den Wein ins eigene Portfolio nimmt, den Preis setzt und den Kunden besitzt.
Es gibt eine vierte. Den Kunden behalten, die Preisgestaltung behalten und die Vertriebsfunktion mieten.
Wie wir arbeiten
Drei Schritte, kein Honorar für das Erstgespräch.
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01
Positionieren
Wir überarbeiten Ihre Preisliste so, wie ein deutscher Einkäufer sie liest – seine Segmente, seine Margenerwartung, seine Sprache. Wir arbeiten mit Grafikerinnen und Grafikern, die auf Weinwerbung spezialisiert sind – und auf nichts anderes.
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02
Verteilen
Sie geht an Einkäufer, die nach einem einzigen Kriterium ausgewählt sind: der Fähigkeit, direkt zu importieren. Keine gekaufte Liste – eine über Jahrzehnte gepflegte.
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03
Abschliessen
Musteranfragen werden bearbeitet, nicht weitergeleitet. Wo ein Haus um Kontakt bittet, übernimmt unser Projektmanagement das Gespräch.
Programme
Drei Stufen der Beteiligung.
Der Unterschied liegt nicht darin, wie viele Adressen Sie erreichen. Er liegt darin, wie viel Arbeit bei Ihnen bleibt.
Warum wir
Der Marktzugang, den ein eigenes Team erst aufbauen müsste.
Die Menschen, die dieses Geschäft führen, arbeiten seit über 50 Jahren im deutschen Weinmarkt. Die Zahlen unten sind der Grund, warum das Modell funktioniert – und wir nennen unsere Quellen, denn in diesem Markt tut das fast niemand.
- 58 %
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des in Deutschland getrunkenen Stillweins sind importiert
10,9 von 18,8 Litern pro Kopf, 2023/24
- 81 %
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der deutschen Importmenge kommen aus Italien, Spanien und Frankreich
83 % des Importwertes, 2024
- < 1 000
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deutsche Weinhändler haben die Grösse für Direktimport
von rund 6 900 Weinläden insgesamt
- 4.
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grösster Weinkonsummarkt der Welt
Deutschland, ~17,8 Mio hl, OIV-Schätzung 2024
Quellen: Deutsches Weininstitut, «Deutscher Wein Statistik 2025/2026» (Datenjahr 2024) · OIV-Schätzung 2024 · Grössenverteilung des Fachhandels aus einer kommerziellen Adressdatenbank, Abfrage 27.07.2026. Die Händlerzahl ist ein Indiz, keine amtliche Statistik – eine veröffentlichte Zahl direktimportierender Fachhändler existiert nicht.
Offen gesagt
Wer uns bezahlt, und was das für Sie bedeutet.
Das Weingut bezahlt uns. Einkäufer nie. Wir halten kein Lager und importieren nicht auf eigene Rechnung – es gibt also keine Kiste bei uns, die weg muss. Weil es kein Lager gibt.
Was wir nicht können, ist eine Listung garantieren. Das kann niemand, und wer es behauptet, verkauft etwas anderes. Was wir können: dafür sorgen, dass die Entscheidung von jemandem getroffen wird, der tatsächlich importiert – anhand von Material, das aussieht, als wäre es für ihn geschrieben.
Direkter Draht
Sprechen Sie mit uns, bevor Sie etwas unterschreiben.
Hier gibt es keine Hürde, kein Honorar für das Erstgespräch und keine automatisierte Sequenz. Schreiben Sie uns, oder wählen Sie selbst einen Termin — zwanzig Minuten zeigen beiden Seiten, ob es passt.
Zürich · Mo–Fr, 09:00–18:00 MEZ
Wir antworten innerhalb eines Arbeitstages.